Es ist meine Passion, mit Händen zu arbeiten. So setze ich die vielfältigen und nachhaltigen Möglichkeiten der Osteopathie ein, die ich in meiner Zusatzausbildung erlerne. Die Osteopathie geht davon aus, dass der Körper selbst in der Lage ist sich zu regulieren, vorausgesetzt alle Strukturen sind gut beweglich und somit auch gut versorgt. So untersuche ich das Gewebe Ihres Körpers, um etwaige Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und dann zu behandeln.

Zudem nutze ich die Dynamische Wirbelsäulen Therapie (DWS) nach Popp. Es ist eine sanfte manuelle Anwendung, die gleichzeitig ganzheitlich Zusammenhänge zwischen der Wirbelsäule und den inneren Organen aufspürt. Neben Rücken- und Nackenschmerzen lassen sich mit DWS auch Migräne, Schwindel, Ohrgeräusche lindern.

Ebenso behandle ich nach der Emmett-Therapie. Hier berühre ich bestimmte Körperareale (Nacken, Schulter, Rücken) mit leichtem Fingerdruck, um eine sanfte Lösung des Muskels zu erreichen – und damit Verspannungsschmerzen zu reduzieren. 

Ergänzend verwende ich die SCENAR-Technik. Das Gerät gibt einen kurzen elektrischen Impuls – auf den der Körper mit eigenen Impulsen reagiert. So werden die Selbstheilungskräfte punktgenau aktiviert. Der SCENAR kommt zum Einsatz bei Schmerzen in Muskeln, Gelenken, Bändern, Wirbelsäule, bei Hämatomen (starken „blauen Flecken“). Der Körper spricht darauf auch bei unterschiedlichen Problemen mit dem Nervensystem an (z.B. Neurodermitis und Schlaganfall) oder bei Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis.

Häufig macht es Sinn, die manuelle Behandlung durch andere naturheilkundliche Methoden zu ergänzen. Also, lesen Sie weiter!